Immobilienverkauf

admin
von admin Januar 25, 2012 23:05

Immobilienverkauf

Wenn man sich in seinem Zuhause nicht mehr wohlfühlt, hat man die Möglichkeit sich ein neues zu suchen. Handelt es sich dabei um Eigentum, ist das Ganze nicht so einfach. Was macht man nun, wenn man die eigene Immobilie „loswerden“ will?

Wenn man seine Immobilie verkaufen möchte, gibt es verschieden Möglichkeiten. Falls man sich den Verkauf selbst nicht zutraut, sucht man sich Hilfe in der Verwandtschaft oder im Freundeskreis. Kennt man allerdings keinen, der sich mit diesem Thema auskennt, sollte man sich an einen Makler wenden. Der Markt ist überschwemmt von Maklerbüros, von denen manche mehr und andere weniger seriös bzw. professionell sind. Da fällt die Wahl schwer.

Ein bisschen Ahnung erforderlich

Falls man andererseits Computerwissen besitzt und etwas Ahnung vom Immobiliengeschäft hat, kann man die Immobilie selbst im Internet auf diversen Seiten anbieten. Dort werden die Daten für die jeweilige Immobilie eingetragen und zusammen mit Fotos hochgeladen. Diese können dann von Interessenten eingesehen werden. Bei Interesse kann mit dem Verkäufer oder dem vermittelnden Makler Kontakt aufgenommen werden.

Um den Preis festzulegen, kann man ein Gutachten erstellen lassen oder sich bei der Stadt über den „Mietspiegel“ informieren. Wenn man sich aber den Rat verschiedener Makler einholt oder sich auf Immobilienseiten im Internet umsieht, bekommt man schnell ein Gefühl für den angemessenen Preis.

Wie viel will ich investieren?

Eine weitere Möglichkeit eine Immobilie anzubieten, sind Zeitungen und Kleinanzeigen im Internet, wobei nicht alle kostenpflichtig sind. Daher sollte man sich, wenn man die Immobilie verkauft, von Anfang an darüber Gedanken machen, was man in den Verkauf investieren will. Hier sind nicht nur die Kosten gemeint, sondern auch der Aufwand. Wenn man sich an einen Makler wendet, erspart man sich nicht nur die Telefonate mit Interessenten, die sich schon vor einem Besichtigungstermin gegen den Kauf entscheiden, sondern auch den ganzen „Papierkram“. Allerdings gibt es auch hier Nachteile, denn es fällt immer eine Maklercourtage an.

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von admin Januar 25, 2012 23:05

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