Abwechslungsreich und spannend: Eine Ausbildung zum Immobilienkaufmann

admin
von admin Januar 15, 2012 07:09

Abwechslungsreich und spannend: Eine Ausbildung zum Immobilienkaufmann

Immobilienkaufmann – Ein Beruf fernab des Klischees vom schmierigen Immobilienmakler mit schickem Sportwagen. Der Immobilienkaufmann kann deutlich mehr: Er vermietet, verwaltet, bewirtschaftet und vermittelt Immobilien, ist in die Planung von Bauvorhaben involviert und steht dem Kunden in Fragen hinsichtlich der Finanzierung zur Verfügung.

Mit einer guten mittleren Reife oder dem Abitur ist die erste Voraussetzung für den Start in den abwechslungsreichen Beruf erfüllt.
Aufgeschlossenheit, Selbstsicherheit, Flexibilität, Mobilität, die Fähigkeit zu analytischem Denken, eine gute Menschenkenntnis und – ganz wichtig – eine offene und sympathische Ausstrahlung zählen zu den wichtigsten Eigenschaften, die ein Auszubildender für diesen Beruf mitbringen sollte.

Einen Ausbildungsplatz finden

Ausbildungsplätze sind sowohl in klassischen Maklerbüros, als auch in großen Wohnungsgesellschaften oder bei Genossenschaften zu finden. Viele Firmen lagern einzelne Abschnitte der Ausbildung in ein anderes Unternehmen aus, um den Auszubildenden eine optimale und vollständige Ausbildung gewährleisten zu können.
Die Ausbildung erfolgt im dualen Prinzip, das heißt, sie findet abwechselnd im Betrieb und in der Berufsschule statt.
Die Vergütung bewegt sich im oberen Segment der kaufmännischen Ausbildungsberufe. Die aktuellen Beträge können bei der zuständigen IHK erfragt werden.
Während in großen Immobilienverwaltungen mit einer typischen 5-Tage-Woche und regelmäßigen Arbeitszeiten gerechnet werden kann, sieht es in Maklerbüros ganz anders aus. Hier erwarten den Auszubildenden meist sehr unregelmäßige Arbeitszeiten, die sich ganz den Wünschen der Auftraggeber anpassen müssen. Der Lohn dafür ist eine überaus abwechslungsreiche Tätigkeit mit direktem Kundenkontakt.

Zukunftschancen?

Nach einer regulären Ausbildungszeit von drei Jahren, die bei entsprechender Leistung auf bis zu zwei Jahre verkürzt werden kann, wird die Abschlussprüfung vor der zuständigen IHK abgelegt. Nach erfolgreichem Abschluss stehen dem frischgebackenen Immobilienkaufmann vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten zur Verfügung.
Ist der Wissensdurst noch nicht gestillt, bietet sich eine Fortbildung zum Immobilienfachwirt oder Immobilienökonom an. Er kann sich jedoch auch in der Verwaltung von großen Shoppingcentern oder im Expansionsmanagement bewerben und dort einen beruflichen Werdegang fernab der breiten Masse einschlagen.

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von admin Januar 15, 2012 07:09

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